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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der gewohnte Anker auf der „Sechs“ wurde namentlich deshalb vermisst, weil in der Viererkette momentan gleich beide Außenverteidiger-Positionen im baufälligen Zustand sind — und die erbettelte Herausstellung von Bulthuis droht die Probleme in der Hintermannschaft nun noch einmal zusätzlich zu verschärfen.  <p> Nach nur einem mageren Zähler aus den letzten fünf Spielen soll nun Ex-Profi Daniel Bierofka das Team wieder in die Erfolgsspur und damit auch zum Klassenerhalt führen. Der neue Coach muss vor allem die Abwehr stabilisieren.  <p>  Wie der paradoxe Gemütszustand der Löwen-Anhänger zu erklären ist? Ganz einfach: ihrem Team ist es zum ersten Mal seit über einem Jahr gelungen, vier Treffer in einem Spiel zu erzielen. <p> Sucht ihr einen halbwegs sicheren Kiel Dresden Tipp, mit dem ihr euren Kombiwettschein zum 17. Zweitliga-Spieltag bereichern könnt? <p>  Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer.  </pre>


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<pre>Dabei blieben sie beim zweiten Rückrundensieg zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne ein Gegentor. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den letzten Monaten ganz deutlich geschwächelt.  <p> Es steht daher zu erwarten, dass der SC auch gegen verunsicherte Duisburger von Beginn an auf Angriff setzt.  <p>  Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg. <p> Kein Wunder: Dass insgesamt acht der elf absolvierten Zweitliga-Partien keinen Sieger fanden, bringt den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht voran — in Zeiten der 3-Punkte-Regel sorgt es auch nur für falschen Trost, dass bislang gerade einmal zwei Spiele verloren gingen. <p>  Bei einem Torverhältnis von 7:5 in den bisherigen neun Heimspielen steht auch gegen Würzburg spielerische Magerkost zu erwarten, zumal der FCK in den beiden vergangenen Auftritten gegen Aue und Karlsruher vor heimischer Kulisse jeweils eine Nullnummer bot.  </pre> 


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<pre> Die letzten Monate verliefen für die fürther dagegen wenig erfolgreich. Von den jüngsten sieben Partien konnten sie nur beim FSV Frankfurt mit 2:1 gewinnen. Außerdem stehen in dieser Zeit nur zwei Unentschieden und vier Niederlagen zu Buche.  <p> Die meisten Berliner Tore erzielte bislang der von einigen Erstligisten umworbene Bobby Wood. Der US-amerikanische Nationalstürmer erzielte bislang 17 Saisontreffer.  <p>  Der jüngste Aufschwung der Nürnberger ist auch ganz eng mit dem Namen Guido Burgstaller verbunden. Der österreichische Torjäger erzielte beim jüngsten 3:0 beim Karlsruher SC seine Saisontore sechs und sieben und ist damit der mit Abstand treffsicherste Angreifer des „Clubs“. <p>  Dennoch warten die Zebras, die mit 26 Gegentreffern nach wie vor die schwächste Abwehr der Liga stellen, seit vier Auftritten auf ihren zweiten Saisonsieg und nicht nur das: Als einziges Team im deutschen Profifußball haben sie auf fremden Plätzen in dieser Spielzeit noch keinen einzigen Zähler eingefahren. <p>  Das größte Problem bei den Münchnern, die weiter auf einige verletzte Spieler verzichten müssen, ist die Offensive.  </pre>


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<pre> Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.  <p> In der Heimpartie gegen den Bundesliga-Absteiger aus Paderborn soll eine Steigerung her. Vor allem im Spiel nach vorne gab es noch Abstimmungsprobleme, die finale Präzision hat noch gefehlt. Sollte die Fortuna sich in dieser Hinsicht verbessern, dann stehen die Chancen auf einen Sieg sehr gut. Auch die Wettanbieter sehen den Gastgeber in der Favoritenrolle.   <p> Dass die damaligen Pleiten und Ausrutscher noch immer nicht Schnee von gestern sind, ist auf die rätselhafte Untätigkeit des Vereins in der zu Ende gegangenen Sommerpause zurückzuführen. So darf in München nicht nur der für die sportliche Talfahrt maßgeblich verantwortliche Sportchef Gerald Poschner auf „Anregung“ des jordanischen Investors munter weiterwurschteln; auch die Transferpolitik machte den Eindruck, als würde an der Isar an verlässlichen Leistungsträgern nicht einmal der kleinste Mangel bestehen. <p>  Seitdem blieben sie zuhause neun Mal in Folge sieglos (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive gehören die Paderborner nachwievor zu den schwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Auch im heimischen Sportpark Ronhof punkteten die Franken zuletzt nur selten. In den jüngsten fünf Heimspielen holten sie nur zwei Zähler. Der letzte Heim-Dreier für die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck liegt bereits mehr als vier Monate zurück.  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter stehen nach dem 3:1-Sieg gegen Union Berlin kurz vor der Rückkehr in die Bundesliga. Bei sechs Punkten Vorsprung auf die viertplatzierten Berliner ist den Schwaben zumindest der Relegationsplatz in den restlichen vier Partien kaum mehr zu nehmen.  <p> Dass es um die Aufstiegsambitionen der Hamburger immer noch derart gut bestellt ist, verdanken diese aber nicht nur der patzenden Konkurrenz, sondern auch Neuzugang Alexander Meier.  <p>  Bei der zweiten Pleite der Saison blieb RB zugleich das erste Mal seit dem 2August (0:1 gegen St. Pauli) ohne eigenen Treffer. Auswärts ist die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick in dieser Spielzeit als einziges Team der Liga noch ungeschlagen (vier Siege, drei Unentschieden). <p>  Die Eisernen aus der Hauptstadt reisen jedoch noch mit der gefühlten Gewissheit an die Elbe, dass es sich beim nächsten Gegner um eine echte Heimmacht handeln muss: Ligaübergreifend warten die Berliner nach acht in Hamburg absolvierten Gastspielen nach wie vor auf ihren Premieren-Sieg.  <p> Einen herben Rückschlag gab es zuletzt auch für die Frankfurter. Nach zuvor zwei Siegen in Folge ohne Gegentor mussten sich die Hessen am vergangenen Wochenende deutlich mit 0:3 gegen Braunschweig geschlagen geben. Es war bereits das dritte Spiel in dieser Saison, in dem die Mannschaft von Trainer Tomas Oral ohne einen eigenen Treffer geblieben sind.  </pre>


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